NACHRICHTEN UND INFORMATIONEN

(Letztes Update dieser Seite: 31.01.2012)


(31.01.2012)   Endlich mal was Neues ....
Kleine Infos und Probleme - fast ein Blog
 

Au Mann - das ist ja ewig her, seit auf dieser Infoseite mal wieder etwas Sinnvolles geschrieben wurde! Allein die Gründe hierfür aufzuzählen, würde schon eine ganze Info-Page füllen.

Deswegen hier nur kurz einige Stichworte dazu:

  • Das Anliefern von Infos, Turnierergebnissen, Spielberichten aus Sicht der Gewinner etc. war sehr überschaubar...
  • Technische Probleme noch und noch, keine Zeit für (bereits vorhandene) neue Programme
  • Juristische Probleme: inzwischen besteht leider dauernd das Problem, bei formalen Fehlern gleich Post von einem windigen Abmahnungsanwalt zu erhalten
  • Reaktionen: wenn niemand liest, was geschrieben wird, protestiert auch niemand, also sind keine Aktivitäten notwendig
  • Zeitliche Probleme - da brauche ich wohl nichts zu begründen, geht fast allen so
  • "Stabilitas loci" - die war bei mir seit April 2011 leider nicht mehr gegeben

Aber jetzt soll doch ein kleiner Versuch unternommen werden, die MUS-Kultur mal wieder etwas aufzuhübschen - auch wenn das Zeitproblem noch viel stärker vorhanden ist und sich kaum Hoffnung am Horizont abzeichnet.

Sobald ich eine gute und juristisch saubere Lösung habe, Fotos, Videos, Infos etc. brauchbar zur Verfügung zu stellen, werde ich mein MUS-Archiv mal plündern und viele GB Material veröffentlichen - das ist das gute an der voranschreitenden Zeit, dass inzwischen manches möglich ist, was vor wenigen Jahren noch technische Zukunft war.

In diesem Sinne: allen - und vor allem der MUS-Homepage einen guten Neustart!

StO

 

(2.1.2010)   SCHON WIEDER.....

Deutscher MUS-Meister bei den BOP 22:
"
NERVOUS BREAKDOWN"
Andre "Daktari" Gutmann + Jürgen "JAY" Kempter

Super Ergebnis, da kann man ja fast alle Beiträge und Fotos von der Berichterstattung 2009 recyclen (siehe unten), sogar die Endstabelle sieht sehr ähnlich aus (1. und 2. sowie letzter Platz identisch, schlechte Platzierung für MUS-BROTHER Domi etc.etc.).

Nichtsdestotrotz ein Glückwunsch an JAY und DAKTARI - ein Sieg in Folge hatten bisher erst die "DOUBLES" (Gebrüder Kirchmann) geschafft, und das ist schon eine ganz Weile her (1992 / 1993).

Es war ein spannendes, sehr familiäres Turnier mit 12 Teams, nachdem am Vorabend (1.1.) bereits die Generalversammlung 2010 des DUPLES e.V. mit kleinem Festakt zum 20 jährigen Vereinsjubiläum stattfand.

Dennoch gab es einige ungeplante Highlights - die spontane MUS-KULTUR-Session am Abend brachte neben Altbewährtem in hervorragender Qualität auch ein paar neue Knaller  - darüber wird noch berichtet werden.

Bis der "Bericht aus Sicht der Sieger" vorliegt, hier erst einmal die Abschlußtabelle:

 Ergebnis der 22. Badish Open am 02.01.2010 in Singen
(Turnierwert: 3,23)

Platz Team Punkte Sätze Historie
  Spieler Pu.di. Pu.+ Pu.- Sa.di. Sä.+. Sä.-  
1 Nervous Breakdown
Andre Gutmann + Jürgen Kempter
10 10 0 14 20 6 GGGGG
2 PRESIDENTES
Christian Bär + Stephan Ocker
6 8 2 8 18 10 GGGGV
3 Jung und Plauze
Sonja Erath + Christoph Zettel
2 6 4 3 17 14 VGGVG
4 Ups, Adendro Again
Marcus Ewald + Oliver Weinlein
2 6 4 1 17 16 GGVGV
5 Die Asse
Richard Ettwein + Matthias Gaßmann
2 6 4 0 13 13 GVVGG
6 Kartenglück
Daniel Gemeinder + Anja Rosenstiel
2 6 4 -3 12 15 VVGGG
7 ÄbbelMUS
Andrea Engelhardt + Ingo Ruther
0 5 5 0 15 15 GVGVU
8 Tanne & Zäpfle
Marcel Ruetz + Pete Andy Ruther
0 5 5 -1 14 15 VGGVU
9 Spar deinen Mus nicht auf für Morgen
Dominik Frey + Martin Gönnheimer
-2 4 6 0 14 14 GVVGV
10 Neuer Name, neues Glück
Patrick Gemeinder + Katharina Wehinger
-6 2 8 -5 13 18 VGVVV
11 Musieden
Matthias Holoch + Julia Engelhardt
-6 2 8 -6 10 16 VVVVG
12 Special Mixed
Iris Gut + Matthias Gut
-10 0 10 -11 9 20 VVVVV

Und damit verbunden die Bitte um Einsenden von Fotos + Filmen, Berichten und Kommentaren!
Ebenso natürlich verbindliche Turnierankündigungen für 2010!

(StO)

Wer die Clips auf der Eingangsseite noch nicht entdeckt hat, kann sie hier Anschauen bzw. Downloaden.......

Offizieller Siegerehrungs-Clip -  hier klicken für DOWNLOAD

....und für Hartgesottene und Mutige:  "Cello von Thule":
HIER KLICKEN
 für eine kleine Kostprobe



 

...schneller als das digitale Auge:

mit Rechtsklick auf das Standfoto oben
kann dieses einzigartige Zeitdokument
gedownloadet werden.... (Format: wmv)

 

(3.1.2009)   Supertalent entdeckt!!!
Der Derwisch des Riverdance:   DSCHIESES

Zugegeben: die Prognose des Flinkfuchses DSCHIESES lag dieses Mal noch mehr daneben als sonst...
(nachzulesen unter http://mus.dschises.de/BadishOpen/Prognose09.html ).

Und die Platzierung bei den 21. BADISH OPEN war einfach unterirdisch, haarscharf an der Roten Laterne vorbei, und weit hinter den Billy-Boys - breiten wir den gnädigen Mantel des Vergessens darüber aus.

Auch dass Dschieses (laut Auskunft Troll) zwei Kästen Tannenzäpfle am Abend vernichtete, ist kaum der Erwähnung wert.

Dafür entlud sich alle Energie spät in der Nacht in orgiastischem Tanzen, RIVERDANCE vom Allerfeinsten, den wenigen nächtlichen Zuschauern war klar: hier ist ein ganz großes Talent geboren, stundenlang umjubelte man einen ekstatischen Tänzer, der jeden tanzenden Derwisch wie eine slow-motion-Parodie ausschauen sah.

Noch sind die kargen Videodokumente nicht im Internet zu finden - wir freuen uns, einen kleinen Zusammenschnitt dieses Highlights des Ausdruckstanzes hier veröffentlichen zu dürfen! 

 

   

 

                    

 

 

 

 

Leider sind noch nicht alle Fotos bei uns
eingetroffen, deswegen bei Interesse
immer wieder mal hier nachschauen!

Mit Rechtsklick auf das kleine Foto oben
kann aber das spektakuläre
SIEGERVIDEO (mit Mushymne)
gedownloadet werden.... (Format: wmv)

...sie sind wieder da:
LOS  "PRESIDENTES"
(2. Platz)

 nur noch ein Schatten ihrer selbst: "Flink wie ein Fuchs im Schnee"
 (12., vorletzter Platz)

 

 falsches T-Shirt!
nachdenklicher "Billy-Boy(s)"

 

 

Aufeinandertreffen
der BOP-Siegerteams 2008 + 2007

 

 

 

 

 

das Skandalspiel:
"PRESIDENTES"
vs. "Tanne und Zäpfle"

früher Ikone des Trübsinns,
heute das personifizierte
 schlechte Gewissen.
GELB ist übrigens die
klassische Farbe
der Falschheit.....

 

 TROLL mit blondem Schatten

 

 

 

sic transit gloria mundi:
"MUS-BROTEHRS" weiter auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit
(11. Platz = Drittletzter)

 

 

 

 

 

 

(3.1.2009)   Erstmals Deutscher MUS-Meister bei den BOP 21:
"
NERVOUS BREAKDOWN"
Andre "Daktari" Gutmann + Jürgen "JAY" Kempter

(In guter Tradition hat das Siegerteam einen Spielbericht aus Sicht der Sieger abgegeben. Hier die ungekürzte - lediglich um einige redaktionelle Anmerkungen (StO) ergänzte - Berichterstattung......)

Badish Open 2009 

Turnierbericht (in der üblichen Bescheidenheit verfasst)

Dieses Mal verlief die Spielpartner-Suche erfreulicher Weise relativ flott und unkompliziert und war vor allem schon drei Wochen vor den Badish abgeschlossen. Unser vorrangiges Ziel: Spaß haben und trotzdem auch die wenig schmeichelhafte Prognose eines Angehörigen eines vermeintlichen Spitzenteams (Originalzitat: „Satz mit x – das wird wohl nix“), die uns zudem beiderseits mentale Schwächen bescheinigte („Trübsinn – ick hör dir trapsen“) und zum Turnierende im hinteren Mittelfeld herumdümpeln sah, Lügen zu strafen.

Gegen all die arrivierten Teams hatten wir schließlich nicht viel zu verlieren.

Die Vorbereitung am Abend zuvor lief zufriedenstellend (Niederlagen machen halt nur stärker), die spärliche Entwicklung der Team-Kommunikation wurde erkannt (wenn auch nur bedingt behoben) und ein Team-Name kurz vor Turnierbeginn auch gefunden (in Anspielung auf unsere angebliche mentale Schwäche).

 

1. Runde:
Gegner: „Flink wie ein Fuchs im Schnee“ (Christian Frank / Helge Landmesser)

 Wir hätten ja lieber gegen die „Rotbärte“ gespielt (tolles Team, wunderbare Spielkultur, nahezu perfektes Zusammenspiel, ...), aber so ergab sich immerhin bereits zu Turnierbeginn die Möglichkeit, allzu kühnen Prognosen ihre Grenzen aufzuzeigen.

Der Beginn war noch ausgeglichen (1:1), das schnelle 1:2 konnte der „Fuchs“ nur realisieren, weil der Glücksgott ein letztes Mal die Gießkanne zur Hand nahm: die König-10-Duples von Dschises setzen sich so gegen Jays König-6-Duples in einer Ordago-Wette durch. Damit war es aber auch schon vorbei mit der Herrlichkeit des deutschen Meisters 2000.
Als es statt dem erhofften 3:1 Vorsprung den 2:2-Ausgleich setzte erlahmte der „Flinke Fuchs“ zusehends (wie ihr weiterer Turnierverlauf zeigen sollte, hatte der Glücksgott seine Kanne frustriert in die Ecke geschmissen).
Für uns lief es prächtig, wobei vor allem Jay im Endspiel immer die richtigen Karten auf die Hand bekam, während Dschises feststellen musste, dass selbst genaueste Berechnungen zur Kartenverteilung nichts nützen, wenn man selbst nur Müll auf der Hand hat. Aber vielleicht war ja auch der Druck, die eigenen Prognosen in Realität verwandeln zu müssen, zu groß ... ;)

Bezeichnend für die bisweilen noch etwas hoplrige Kommunikation zwischen mir und Jay war der letzte Satz zum Endstand:
Auf Jays Frage nach etwaiger Zustimmung zu einem Ordago in der Grande reckte ich den Daumen hoch, um einen mickrigen König auf meiner Hand anzuzeigen, Jay sah es als OK-Zeichen und nahm die Wette an (mit 2 Königen-7).
Gewonnen haben wir das Ordago trotzdem ...        (Endstand 4:2)

 

2. Runde:
Gegner: „Billy Boys“ (Florian Hafen / Dominik Kettel)

 Auch diese Runde leider keine „Rotbärte“ (großes Team, wundervoll, was für ein Spielvermögen, ...), stattdessen ein weiteres Traditionsteam auf dem Weg ins spielerische Niemandsland.
Immerhin hatten die Billy Boys in der ersten Runde jedoch die „Mus Brothers“ mit 4:1 ins Tal der Tränen geschickt, aus dem diese auch nicht mehr herauskommen sollten.

Die ersten Sätze waren unsererseits vornehmlich von der Frage geprägt, ob Kettels pittoreskes Sich-die-Faust-in-die-Hüfte-stemmen während der Mus-Runde Teil eines „subtilen“ Zeichen-Systems oder doch nur der hilflose Versuch einer Drohgebärde war. Genützt hat es zumindest nichts.

[Anm.d.Red.: Ja, sehr komische Verrenkungen bei Niki: zuvor hatte es Beschwerden gegeben, weil er seine Karten während des Spiels immer unter der Achselhöhle verstecken würde :-) .....  ]

Nach etwas zähem Beginn konnten wir uns vor Königen und 31 in Vorhand kaum mehr retten, während unsere Gegner (wie gewohnt) zunehmend in Verzweiflung und Resignation versanken.   (Endstand 4:2)

 

3. Runde:
Gegner:   „All in“ (Marcus Ewald / Benedikt Bombeiter)

 Ahhhh......., ein Spiel gegen Mecki, das verhieß unberechenbares Mus- und Bietverhalten ohne Rücksicht auf die Kartenqualität und ohne Rücksicht auf Verluste.
Allerdings schienen weder er noch sein Partner Benni richtig in Form, vor allem Benni saß von Beginn an da wie der personifizierte Trübsinn und spielte auch so.

Einen schnellen 2:0-Vorsprung (dank Jays Karten) konnten sie mit einem Satzgewinn zwar nochmal entgegnen, dann lief jedoch nicht mehr viel.
Selbst ihr mehrfaches, mehr oder weniger enthusiastisch vorgetragenes Abklatschen sorgte allenfalls für Reibungsverluste.
Der Nackenbruch war unser Satzgewinn zum 3:1.
Auf meine Verzweiflungstat, beim Stand von 24:24 mit 1-1-4-5 in Vorhand zu schneiden und mit einem Ordago in die Große Wette einzusteigen, reagierten beide zunächst mit bewundernswerter Schauspielerei (Benni: „Ich würde eigentlich annehmen, aber ich habe auch ein Spiel, und, ahh, Mecki, du hast auch ein Spiel, schön, na dann lassen wir das mal“), um dann mein Ordago in der Kleinen Wette anzunehmen und hochkant in die Binsen zu gehen.
Das 4:1 war danach nur noch Formsache.
Angesicht dieses glatten Gewinns konnten wir gerade noch verschmerzen, auch diesmal nicht gegen die wundervollen „Rotbärte“ gespielt zu haben.   (Endstand 4:1)

 

4. Runde:
Gegner: „Tanne & Zäpfle“ (Marcel Ruetz / Pete A. Ruther)

Erneut ein Traditionsteam und ein in vielerlei Hinsicht absolutes Schwergewicht, das wir nur mit Müh und Not in die Knie zwingen konnten.
Zunächst sah es so aus als ob wir den Tanker Cello ungehindert Fahrt aufnehmen ließen, damit er unser kleines Schlauchboot unterm Kiel zertrümmerte.

Cello war im Spiel zuvor wegen moralischer Verfehlungen (unverständliches Ansagen) quasi von StO exkommuniziert worden, spielte aber vielleicht gerade deswegen frei auf.

[Anm.d.Red.: Das war der eigentliche Skandal des ganzen Turniers - und wird auch so in die MUS-Chroniken eingehen: beim Stand von 3:3 im Spiel gegen die PRESIDENTES leistete sich Cello eine Falschansage, eventuell geistesabwesend und müde, danach aber plötzlich hellwach und völlig schulduneinsichtig trotz klarer Beweislage und Zeugenaussagen.
Hätte Cello wahre Größe bewiesen und Einsicht in die klare Situation gezeigt, wären die Presidentes wohl Turniersieger geworden, so wird er für ewig mit seiner Spielschande leben müssen.
Dies gilt auch für Spielpartner Pete, der genau wußte, was die Stunde geschlagen hatte, sich aber auf "Erinnerungslücken" berief - ein beliebtes Rettungsmittel bei Politikern....... ]

In den ersten zwei Sätzen bekam ich nichts und Jay gar nichts auf die Hand, so dass wir schnell 0:2 zurücklagen. Viel Einsatz (und viel Glück) brachten uns aber wieder zurück ins Spiel, zunächst auf 2:2 und nach erneutem Rückstand auf 3:3.
Mit der Beharrlichkeit somalischer Kleinunternehmer ließ sich der Tanker letztlich zum Schlingern bringen und anschließend entern.
Es war das anstrengendste Spiel des Turniers, hat wegen der vielen engen Situationen aber riesigen Spass gemacht. Der vierte Sieg in Folge sicherte zudem ab, dass wir keinesfalls mehr ins „hintere Mittelfeld“ fallen würden.   (Endstand 4:3)


 5. Runde:
Gegner: „Frallorna“ (Richard Ettwein / Matthias Holoch)

Dieses Team war eine so erfolgreiche Wundertüte wie wir selbst:
Der MUS-Chaot Troll im Zusammenspiel mit dem zurückhaltenden Matthias „Passo“ Holoch.

Meine Freiburger Kneipenmus-Erfahrung mit Troll war leider eher hinderlich im Spiel. Flottes Schneiden in Rückhand mit einem Ass-Paar ist halt nur bedingt erfolgreich, wenn Troll bei jeder Wette gleich fünf Punkte mehr in den Ring wirft.
Trotzdem konnten wir einen recht lockeren 2:0-Vorsprung herausholen, den wir jedoch alsbald auch wieder los waren. Am Ende konnten wir uns jedoch mit etwas Glück durchsetzen.
„Frallorna“ hätte sich mal ein Beispiel an dem herausragenden Kommunikationsvermögen und der Effizienz der „Rotbärte“ nehmen sollen, dann hätte es vielleicht auch gegen uns geklappt.    (Endstand 4:2)

 

6. Runde:
Gegner: „Presidentes“ (Christian Bär / Stephan Ocker)

 Mit fünf Siegen aus fünf Spielen war damit die Tür zum Titel weit aufgestoßen, wir standen schon auf der güldenen Fußmatte, um den letzten Schritt in Glanz und Glorie zu nehmen.

Das einzige Team, das uns noch gefährden konnte, waren „Tanne & Zäpfle“.

Dazu benötigten Cello und Pete einen Sieg im letzten Spiel bei einer gleichzeitigen Niederlage von uns, wobei sie drei Sätze gegenüber uns aufholen mussten.
Sprich: wir konnten uns sogar noch eine Niederlage leisten, wenn wir sie eng halten würden (2:4, 3:4) und „Tanne & Zäpfle“ vielleicht auch nicht gerade 4:0 gewinnen würden.
Also frohgemut ans Werk, wir wollten ja nicht verlieren, sondern den bisherigen Turnierverlauf bestätigen.
Problem war, das der Glücksgott inzwischen auch unseren Kübel in die Tonne getreten hatte: Stephan spielte sich selbst in „Der Alte Mann und das Mehr“ (an Kartenqualität) und wir sahen von Satz zu Satz unsere Felle wegschwimmen.
Selten so viel Rotz auf der Hand gehabt wie in diesem Spiel, das allenfalls aufgrund von Stephans beständigen moraltheologischen Ausführungen zum Zustand seines Gewissens und dem von Cello Unterhaltungswert besaß.

[Anm.d.Red.:  Hätten "Tanne & Zäpfle" ihr Spiel gewonnen, wäre es in den Händen der Presidentes gelegen, durch absichtliches Verlieren doch noch den Turniersieg für Jay + Daktari zu erwirken. Aber es muß ja beim MUS moralische Unterschiede zwischen wahren Spielgrößen und "cheaters" geben - deswegen wurden die späteren Turniersieger von den Presidentes klassisch abserviert - und die Spielgötter belohnten diese Moral mit einer Niederlage für Tanne & Zäpfle am Nachbartisch.....]

Das Ende vom Lied: ...  (Endstand 0:4)

... und banges Warten auf den Ausgang einer anderen Partie:

Dort saßen sich gegenüber die (wie eben vernommen) moralisch durch und durch verrotteten „Tanne & Zäpfle“ und die aufstrebenden Jungstars „Rotbärte“ (Stefan Krämer / Patrick Gemeinder), die das Spiel zu neuen Höhen zu führten und dies auch eindrucksvoll gegen Cello und Pete bewiesen.

Der verdiente 4:2-Erfolg der „Rotbärte“ (Danke Jungs!!!) sicherte uns den ebenso verdienten (und moralisch einwandfreien) Turniersieg!

Andre Gutmann

 

FURBY - Turniermaskottchen,
spielte besser als seine Besitzerin

 

      Cathering-Team      

                                

 


 


 

(9.11.2008)   Der Pokal ist heimgekehrt
Bräunlinger "ROTBÄRTE" Stefan Krämer + Patrick Gemeinder
 siegen bei den Bräunlinger OPEN 2008

 


 

 

Noch fehlt uns der Turnierbericht aus Sicht der Sieger.....

Dafür einstweilen hier schon einmal das Endergebnis:

 

Ergebnis der 17. Bräunlinger Stadtmeisterschaften am 09.11.2008 in Bräunlingen
(Turnierwert: 3,92)

Platz Team Punkte Sätze
  Spieler Pu.di. Pu.+ Pu.- Sa.di. Sä.+. Sä.-
1 Rotbärte
Stefan Krämer + Patrick Gemeinder
8 8 0 7 16 9
2 Ibuprofen 400 akut
Andrea Gut + Marcus Ewald
4 6 2 5 15 10
3 SoSo
Sonja Erath + Stephan Ocker
2 5 3 2 13 11
4 Johanna zurück in die Küche
Richard Ettwein + Andre Gutmann
0 4 4 3 12 9
5 Special Mixed
Iris Gut + Matthias Gut
0 4 4 -2 12 14
6 Quantum Glück
Isabelle Bombeiter + Daniel Gemeinder
-2 3 5 -4 10 14
7 Yes we can
Benedikt Bombeiter + Hannes Wehinger
-4 2 6 -2 11 13
8 Billy Boys
Florian Hafen + Dominik Kettel
-8 0 8 -9 7 16

 

.

 



 

(24.02.2008)   Kurzbericht Breisgau-Cup 2008
Sieger: "Johanna in die Küche" Andre Gutmann/Richard Ettwein

 

Der Veranstalter ahnt schon, wie das alles enden wird...
 

 

Ein schönes Turnier geht zu Ende!
Nicht nur das Wetter hat mitgespielt, auch die Teilnehmerzahl war mit sieben Teams die beste in der Geschichte des Breisgau-Cups!
 

Und als Novum wurden sogar 3-Satz-Spiele gespielt!
Somit konnte jedes Team einmal gegen jedes andere antreten.

Ein ausführlicher Bericht mit Fotos folgt, sobald ich aus dem Kurzurlaub zurück bin...   (dschises)

(Die ENDTABELLE findet sich unter: TURNIERE / ERGEBNISSE)

 

.


 

                    
 

Begierde oder Verklärung?

 

 

 

 

 

 

 

 

Training am Vorabend

 

... auch für die letzten Ränge gab es
noch volle Teller

 

Kein gutes Jahr 2007 für
"Flink wie ein Fuchs im Schnee"

 

Höchstleistungen nur am Buffet:
die Vorjahressieger

 

immer gefährlich:
"50 + X"

 

Stolze Sieger des
"Quattro-Stagioni-Cups 2007":
Special Mixed (Team)
und StO (Einzel)

 

wirre Erfolgsinterpretationen
durch den siegestrunkenen Ingo

 

(29.12.2007)   "ÄBBELMUS" im BOP 20 - Pokal
 
Frankfurter Team siegt beim denkwürdigem Jubiläumsturnier

Wer hätte das gedacht oder erwartet - "ÄBBELMUS" (Andrea Engelhardt / Ingo Ruther), die unter diversen Teamnamen sich bisher eher auf den unteren Tabellenrängen tummelten, überzeugten bei den 20. BADISH OPEN 2008 (die noch 2007 stattfanden) mit einer konstanten Leistung und konnten die begehrte Trophäe erringen!

Trotz des exotischen Termins und diverser Ausfälle fanden sich immerhin 11 Teams zusammen, um in den Wettbewerb um den begehrtesten nationalen Pokal einzutreten. Die Ergebnistabelle kann unter Turniere/Ergebnisse eingesehen werden, an dieser Stelle folgt in alter Tradition der "Turnierbericht aus Sicht der Sieger"......  (STO)

 

Äbbelmus - lecker!
Der Turnierbericht aus Sicht der Sieger

1. Vorspiel

Vier Wochen vor dem Turnier: An einem gemütlichen Abend in Frankfurt sitzen Ingo und Tochter Julia in der warmen Wohnung und überlegen, wie sie die Zeit sinnvoll nutzen können.
Ergebnis der Überlegungen: Nichts ist sinnvoller als MUS!
Ergo: Julia lernt jetzt Mus.
Ok, nur zu zweit, da es an Mitspielern mangelt, aber immerhin. Sie lernt schnell und nötigt ihre Mutter Andrea, mit ihr tags drauf ebenfalls Mus zu spielen.
Neues Ergebnis: Auch Andrea wird wieder regelfest. Sehr gut!

2. Das Turnier

Zwei Tage vor dem Ereignis: Einrücken beim Presidente.
Sichtung der Süßigkeitenvorräte und Vernichtung derselben. Har har.

Ein Tag vor dem Ereignis: Einspielen am Abend mit Daktari und Julia.
Daktari führt uns in die Strategie des Mus ein unter besonderer Beachtung des Online-Spiels und diverser im Netz gespielter Varianten des Mus.
Danke, Daktari, wie konnte Ingo nur 24 Jahre lang ohne Deine Anleitung Mus spielen!
Daktari und Andrea gewinnen gegen Julia und Ingo.
Das wirklich Schöne daran: Andrea ist regelfest, hat strategische Lunte gerochen und beginnt erstmals beim Mus, ihre kartenspielerischen Qualitäten (die bislang nur beim Doppelkopf so richtig zum Tragen kamen, dort ist sie eine Korriphäe) voll auszupacken...

DER TAG: Festlegen von Ziel und Strategie: Nicht Letzter zu werden ist diesmal zu wenig, das war letztes Jahr. Da waren wir mit ausgeglichenem Punkteverhältnis im unteren Mittelfeld gelandet. Aber auch nicht übermütig werden.
Ziel diesmal also: Unter die ersten Zehn kommen.
Sollte bei elf Pärchen auch nicht ganz so schwer werden... Strategie? Ganz einfach: Cool bleiben und den/die Gegner die Fehler machen lassen!

Erstes Spiel, Gegner ist "N.O.T." (Dominik Kettel und Anke Roths): Wir spielen am ersten Tisch. Na, wenigstens einmal... Aber es kommt anders als erwartet: Kartenglück auf unserer Seite, keine ernste Gegenwehr, 4:0 gewonnen. Ziel schon fast erreicht. Tiefes Durchatmen: Das Leben ist schön!
(Anm.d.Red.: Eine BOP ohne "Billy-Boys"? Dieses Mal leider ja... aber Anke gab ihr Bestes, um Florian zu vertreten.  -sto-)   

Zweites Spiel, Gegner sind "Die Asse" (Troll und Gassi):
Frisch gespielt, cool geblieben. Karten fast ausgeglichen, aber Gegner in kürzester Zeit demoralisiert, 4:1.
Wo soll das enden? Die Freude ist groß, aber es gilt: Cool bleiben...

Drittes Spiel, Gegner sind "Flink wie ein Fuchs im Schnee" (Jesus und Helge): Au backe! Das wird wohl das Ende der kleinen Serie sein.
Aber halt:
Erst mal legen wir vor. Wir führen, doch Jesus hat uns durchschaut. Richtig durchschaut. Blöd nur, dass er das nicht konsequent nutzt. Und wir cool bleiben. So dass Jesus am Ende im siebten Satz ein Ordago versemmelt.
Boah ey, Schweißtropfen abwischen, hoffen, dass jetzt die Erde bebt und das Turnier abgebrochen wird.
Passiert aber nicht. Ergo: Jetzt bloß cool bleiben...

Viertes Spiel, Gegner die "Mus Brothers" (Domi und Manu):
Das kann nicht gut gehen. Wir sind ja, mal ehrlich, nicht gerade Favoriten, die MSST kennt uns eher als unter "ferner liefen/spielen", und die "Feinerlen" der Frey-Brüder sind jetzt schon Legende, nachdem sie den Brothers ein Aufrücken auf Platz zwei der Tabelle ermöglicht haben.
Also: Schaden begrenzen, mit Anstand verlieren.
(Anm.d.Red.: Die MUS-Brothers waren dieses Mal wirklich unerträglich - in bester Tradition der legendären Auftritte der "DOUBLES". Aber ihr Psychoterror schlug sich zum Glück nicht in nennenswerte Erfolge nieder ..... -sto-)

Es kommt anders: 1:0 für uns, die Mus Brothers, fangen an zu labern.
2:0 für uns, die Brothers stellen um auf "Tiefland-Feinerle".
Unser Blutdruck stellt um auf "mittel". 3:0.
Die Mus-Brüder beginnen jetzt mit rhetorischem Dauerfeuer und "Amazonas-Feinerle". Mit Wirkung: 3:1, Blutdurck auf "hoch".
Eine weitere Runde non-stop-Laberei und Amazonas-Taktik, und es steht 3:2. Klar ist, dass nur noch für einen Satz Zeit bleibt.
Sehr gut, zumindest ein Punkt gewonnen. Blutdruck aber auf "explosiv", Hände zu Fäusten geballt, kaum zu stillendes Verlangen nach handgreiflichen Auseinandersetzungen.
WENN SIE DOCH BLOSS DIE KLAPPE HALTEN KÖNNTEN!!!!
Unser Motto "Cool bleiben" geht so ziemlich vor die Hunde.
Letzter Satz: Ordago und - gewonnen! Was für ein Feinerle...

Wir könnten cool bleiben, aber wer ist das schon nach vier gewonnenen Runden, den Sieg greifbar nahe? Immerhin: Ein "gutes" Verlieren, und wir könnten trotzdem gewinnen. -

Fünftes Spiel, Gegner sind "50 + X" (Stephan und Matthias Holloch):
O - Oh, das heißt "klassisches" Mus gegen stärkstmögliche Gegner. Ob wir da eine Chance haben?

Das Spiel geht hin und her. 50 + X gehen in Führung, 3:2.
Doch Stephan ereilt der Trübsinn, er beklagt sich über sein Kartenpech. Hallo? Ihr führt doch! Ist das das "+X"? Immerhin steht doch der Geburtstag, steht das Alter noch bevor! Wir greifen zu und gewinnen den Satz, 3:3!

Stephans Moral ist gebrochen, seine Kommentare sind ein einziges Lamento.
 (Anm.d.Red.: Komplette Fehlinterpretation im Glücks- und Siegestaumel. "50+X" hätte sehr hoch gewinnen müssen, um noch den Turniersieg davon zu tragen. Deswegen schwand die unbedingte Motivation nach den ersten unverdienten Satzgewinnen für Ingo + Andrea - eigentlich waren alle Satzgewinne in dieser Partie unverdient :-) ....   -sto-)

Matthias kann von hinten auch nichts mehr zulegen, im Gegensatz zu Andrea, die wie den ganzen Tag schon von hinten überraschend, aber gekonnt zulegt, wenn Ingo nur noch passen kann  - und wir bleiben, soweit noch möglich cool.
So endet auch dieser Satz knapp, mit einem Ordage und einem Sieg für uns! Yeeeeeeah, Durchmarsch, yippieh!
ABSOLUT GEIL, VÖLLIG UNCOOL, WIR HABEN GEWONNEN!!!!!

Die Feierlichkeiten: Alle Coolness ist weg, dafür tritt Erschöpfung ein - und tiefes, inneres Glück!
Ja, das Leben IST schön, lasst uns ein Leben lang Mus spielen, von nun an bis in...
Glücklich nehmen wir den Pokal in Empfang, um sodann in der allgegenwärtigen Gefahr eines dreisten Diebstahls oder gar Raubes zu stehen.
Wir bringen den Pokal sicherheitshalber bald ins Auto...

3. Nachspiel

... und aus der Stadt.
Jetzt harrt er im Bücherregal in Frankfurt des Anbringens einer neuen Gravour, die die Welt auf immer an unseren Triumph erinnern wird.
Wir schauen ihn wöchentlich, fast täglich an und denken stets auf´s Neue: Wie cooooool....

Fazit: Ein schönes Turnier, nicht so stressig wie viele andere.
Ein schöner Sieg, gegen alle Favoriten hart erkämpft.
Ein gutes Team, die Stärken gleich verteilt.
Ein schönes Gefühl, Badischer/Deutscher Meister zu sein!

(ingo ruther/andrea engelhardt)

 

Ausklang am Turnierabend:
"immer weiter... in die Höhle..."

     

             Cathering-Team                                         zufriedene Gesichter


 

        
...sag zum Abschluß leise servus...                             Turniersieger "SoSO"                        ... Pokal - Sehnsucht:
 letzte Pokalkuß der Vorjahressieger                                                                                         Mathias (Special Mixed) 
 "Bombi + Sarah"
 

das neue VICTORY-Zeichen der Billy-Boys: acht Finger für den 8. Platz

Veranstalter Hannes und der zurückgehrte hungrige echte Bombi

drei echte MUS-Männer in verschiedenen Größen

 

(11.11.2007)  Bräunlinger Open - Pokal entführt

„SoSo“ setzt seine Erfolgsserie fort
und gewinnt die 16. Bräunlinger Open 2007

Bereits zum 16. Mal luden die Bräunlinger in ihr schönes Städtchen ein, um die Bräunlinger Open (Stadtmeisterschaften) auszutragen, dieses MAl zwar leider ohne ortseigenen jungen Nachwuchs, dafür aber wieder mit einem hochkarätigen Feld von MUS-Altstars - und solchen, die es endlich mal werden wollen (oder sollten).....

Von Anfang an knüpfte das siegreiche Team "SoSo" (Sonja Erath / StO) an seine bisherigen Erfolge an (Vorjahreszweiter) und ließ keinen Zweifel darüber aufkommen, wer dieses Jahr den Bräunlinger Pokal und den Mega-Weckenmann (warum gab es eigentlich keinen Schoko-Osterhasen wie bisher?) mit nach Hause nehmen würde.

Bis zum verdienten Sieg war es allerdings ein gutes Stück Arbeit, hatten sich doch beim Turnier viele berühmten MUS-Namen und -Persönlichkeiten versammelt. Erstmals konnte - nach seiner Zeit als Au-Pair-Mädchen in Schweden - auch wieder TROLL bei einem Turnier begrüßt werden, auch wenn seine Liaison mit Dschises (mit dem seltsam dämlichen Teamnamen "Lektion 1: Richard & Christian spielen gerne arten" nur von bescheidenem Erfolg gekrönt war. Vielleicht versucht er es nächstes Jahr mit Freundin Johanna?

Die "BILLY-BOYS" erschienen stark übernächtigt und steuerten zielstrebig auf den letzten Platz zu, was dann auch gelang. Da sie das MUS-Jahr wohl nicht mit einer solchen Platzierung abschließen wollen, kündigten sie auch gleich das Stattfinden des ausgefallenen Überlinger SOMMERCUPS für den 9.12.2007 in Überlingen an (siehe Turnierankündigungen!

Das Team "Bitte in Fahrtrichtung rechts aussteigen!" (Andre Gutmann  +   Matthias  Gaßmann) konnten den 2. Platz ergattern, die Formation "äh" (Benedikt "der echte" Bombeiter + Hannes Wehinger) belegten den 3. Rang.

Während des Turniers zeigten sich immer wieder Besucher aus der Bräunlinger Szene, ob es wohl im nächsten Jahr zu einer Teilnahme reicehn wird? Am Ende eines zügig und pünktlich durchgeführten Turniers konnte der Presidente den Veranstaltern Andrea Gut und Hannes Wehinger Dank und Lob aussprechen - und auch gleich zu den 20. BADISH OPEN (am 29.12.2007 (!) ) einladen, bei denen sicher mancher versuchen wird, seinen neuen Platz in der MSST - Rangliste weiter nach oben zu korrigieren.

(sto)

           
Show-Einlage (Tanz an der Stange):   
Veranstalterin Andrea      
       Tanzunterricht für TROLL                     am Boden, aber glücklich...

 


     
     


 

(29.05.2007)   MUS - Spiel-Sets ausverkauft

 


 

Irgendwann mal mußte die Erstauflage ja zur Neige gehen: wie uns die Fa. KING-CARDS auf Anfrage mitteilte, sind die MUS-Spiel-Sets restlos ausverkauft, eine Neuauflage ist zur Zeit nicht geplant. Wer also ein MUS-Set besitzt, darf sich freuen - der Sammlerwert wird steigen.

Neue einzelne Kartenspiele sind derzeit geordert - eventuell werden sie im Juni 2007 geliefert, der Abgabepreis ist noch nicht bekannt. Für die laufenden Turniere reichen aber unsere Vorräte noch aus.

Wir werden an dieser Stelle wieder über den neuesten Stand informieren. (sto)

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PUNTO - die Vereinzeitschrift des DUPLES e.V.

zur Zeit ist kein gedrucktes PUNTO in Vorbereitung, vielleicht mal eine kleine Festschrift?

irgendwie hat niemand Lust und Zeit, sich redaktionell zu beschäftigen, oder sind Prints jetzt megaout?


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